Moak Tassen - Tassen, Gläser & Geschirr

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Caffè Moak – die Erfolgsmarke aus Sizilien

Giovanni Spadola und seinen Nachfolgern gelang es, die Marke Moak weit über den südlichsten Teil Italiens hinaus erfolgreich zu etablieren. Giovanni gründete die Kaffeerösterei Moak im Jahr 1967 in der Stadt Modica, in direkter Nachbarschaft zu seinem Wohnhaus. Aus den bescheidenen Anfängen mit einer 15 Kilogramm Petroncini Röstmaschine entwickelte sich ein Unternehmen, welches dem Qualitätsimage „made in Italy“ weltweit ein weiteres wertvolles Mosaiksteinchen hinzufügte. Heute besitzt Moak in Modica große Röstanlagen und durchgängige Qualitätskontrollsysteme mit modernster Technologie. Die 24 Silos auf dem Firmengelände haben ein Fassungsvermögen von annähernd 1200 Tonnen Rohkaffee. Die sizilianische Rösterei investierte in den zurückliegenden Jahren verstärkt in die Zukunft und setzte ein Zeichen für Nachhaltigkeit: Eine enorm große Fotovoltaik-Anlage bedeckt das Fabrikgelände und produziert jährlich rund 530.000 Kilowattstunden „grünen“ Strom. Darüber hinaus bietet Moak ein Bio-Fairtrade-Produkt an. In der Vergangenheit konzentrierte sich die Rösterei aus Modica vorwiegend auf Kunden aus dem Horeca-Bereich. Der Begriff Horeca steht für HOtel-REstaurant-CAfé beziehungsweise -CAtering. In diesem Zusammenhang bildet Caffè Moak eigene Baristas aus und trainiert Barbetreiber, ihre Betriebe erfolgreich zu führen. Kaffeespezialitäten aus dem Hause Moak zählen in der italienischen Gastronomie zu den meistausgeschenkten Marken. Desgleichen erfreuen sich die Produkte aus Modica in zahlreichen Ländern der Erde größter Beliebtheit. Mittlerweile nimmt das Unternehmen gleichermaßen die private Kundschaft in den Blick und bietet haushaltsübliche Abfüllungen an.

Warum der Name Moak?

Neben der Leidenschaft für authentischen süditalienischen Espresso scheint Firmengründer Giovanni Spadola Gefallen an Schüttelwörtern gefunden zu haben. 'MOAK' ist ein Anagramm, entstanden aus einer Umstellung der Buchstaben des Begriffs Moka. Eine Moka findet sich in annähernd jedem Haushalt auf der Apenninenhalbinsel. Es handelt sich um das traditionelle Herdkännchen zur Kaffeebereitung. Erfunden wurde der geniale Kaffeekocher anno 1933 vom italienischen Tüftler Alfonso Bialetti. Auf der anderen Seite ist der Firmenname eine Hommage an Spadolas Heimatstadt Modica, die im Jahr 845 von den Arabern erobert wurde und für die Zeit der arabischen Herrschaft den Namen Mohac trug. Da die Araber als Erfinder des Kaffeeröstens gelten und im Mittelalter die Hüter des Kaffeemonopols waren, schließt sich der Kreis.

Moak – jedem das Seine

Die Rösterei bezieht ihre Rohware von ausgesuchten Kaffeeplantagen, die in den besten Anbaugebieten der Erde zu Hause sind. Nach dem Waschen röstet Moak jede Bohnensorte separat, um die individuellen Geschmacksnoten optimal zu entfalten. Aktuell führt Moak 14 verschiedene Blends. Die Bandbreite an Mischungen umfasst kräftige, würzige Sorten, zarte Aromen und Kaffees mit ausgeprägter Cremigkeit. Durch diese Vielfältigkeit ist Caffè Moak in der Lage, die unterschiedlichsten Geschmäcker von Kaffeeliebhabern überall auf der Welt zu befriedigen.

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